Simon – Abteilungsleitung Auftragsabwicklung und Fertigungssteuerung

Mich begeistert die Wertschätzung der Geschäftsleitung für gut gemachte Arbeit

Simon begann 2011 als Ferienarbeiter bei uns, machte anschließend bei uns seine Ausbildung und ist nun nach einigen Jahren als Fertigungssteuerer Abteilungsleiter der Auftragsabwicklung.

Wie bist du zu deinem Job gekommen?

Ich habe während meines Abiturs als Ferienarbeiter in der Fertigung angefangen und dann nach und nach die einzelnen Abteilungen des Unternehmens durchlaufen. Nach der Schule bin ich dann im Unternehmen geblieben.

Was sind deine Aufgaben?

Die Planung und das konkrete Disponieren von Fertigungsaufträgen unter Einbezug der Materialverfügbarkeit und den Fertigungskapazitäten. Anschließend sorge ich dafür dass alles in der Fertigung termingerecht über die Bühne geht und wir die Ware zum gewünschten Liefertermin ausliefern können. Zusätzlich kümmere ich mich um einige Logistikprozesse und bin in das Projektmanagement involviert.

Was interessiert/begeistert dich besonders an deinem Beruf?

Die Vielseitigkeit sich jeden Tag mit anderen Fachbereichen beschäftigen zu dürfen und sich nicht tagtäglich nur mit einem Thema auseinandersetzen zu müssen.

Wie bist du zu Knestel gekommen und was hat dich an dieser Firma gereizt?

Meine Tante arbeitet seit einigen Jahren im Prüffeld und dadurch bin ich auf das Unternehmen aufmerksam geworden.

Wie war dein erster Eindruck?

Von Tag eins hat mich vor allem das freundliche/familiäre Arbeitsklima und der Umgang untereinander begeistert und jeder ist offen für neue Gedanken und Anregungen. Außerdem gefällt mir vor allem die Wertschätzung der Geschäftsleitung für gut gemachte Arbeit.

Hat sich dieser Eindruck bestätigt?

Definitiv. Auch nach 9 Jahren Firmenzugehörigkeit hat sich diese Meinung in keinster Weise geändert.

Was gefällt dir besonders gut bei KNESTEL?

Die interessante Produktpalette, wie z.B. die mobile Leistungsanalyse, oder die vielen (sportlichen) Aktivitäten, die für die Mitarbeiter geboten sind. Außerdem kann sich jeder konstruktiv einbringen und bereits früh eigenverantwortlich arbeiten.

Gibt es auch etwas Negatives?

Bis auf den notorischen Platzmangel fällt mir nichts ein.

Was würdest du deinem Jüngeren Ich für die Jobsuche/Orientierung raten?

Ich würde empfehlen sich möglichst viele Bereiche (in Form von Praktika oder ähnlichem) anzusehen und sich auf diesem Weg das geeignete Aufgabenfeld auszusuchen. Außerdem sollte man sich nicht zu früh auf einen bestimmten Job versteifen, selbst wenn dieser im ersten Moment perfekt zu sein scheint.

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